Auf der Suche…

Am Anfang unseres Abenteuers mit der SuperSoco stand erstmal die Frage: “Wozu brauchen wir einen Roller? Welchen Zweck soll dieser erfüllen? Benzin oder Elektro? Welche täglichen Anforderungen soll er standhalten?”

Schnell war klar, dass für die tägliche Strecke zum Bahnhof oder zur Arbeit ein Roller sehr praktisch ist. Man spart sich die lange Parkplatz Suche genauso wie die lästigen Parkgebühren. Im dichten Stadtverkehr kann man im Normalfall gut mit schwimmen. Aufgrund fehlendem Führerschein für ein größeres Zweirad durfte der Roller sowieso nur 45 km/h fahren.

Und warum jetzt ein Elektro-Roller? Ganz einfach, man spart sich das Zusammenmischen der Tankfüllung, man stinkt nicht, man stört in der früh keine Nachbarn – und überhaupt ist man damit in Deutschland ja schon fast Pionier 🙂 Und weiter kommt ein Benzin-Roller meist auch nicht.

Damit waren die Randbedingungen für das Gefährt schnell klar. Also machten wir uns im Internet auf die Suche nach möglichen Modellen. Erstmal fand man typischerweise Vespa- oder andere Retro-Nachbauten. Mit diesen konnten wir uns erstmal nicht so anfreunden.  Außerdem wollten wir die Roller Probe fahren, da wir beide bisher wenig Erfahrung mit Rollern hatten.

So fanden wir dann die Funway GmbH SEGWAY & Elektroroller Vertragshändler im etwa eine Stunde entfernten Roth.  Dort gab es die Möglichkeit verschiedene Modelle Probe zu fahren und es stand auch diese wunderschöne SuperSoco TS1200R in Rot bereit.

Bei den Vespa-Nachbauten stellten wir recht schnell fest, dass diese ein Problem mit zu langen Beinen haben und man beim Einlenken auch mal mit dem Lenker an den Oberschenkel hängen bleibt – Unglaublich unpraktisch und gefährlich. Die SuperSoco hingegen passte von Anfang an perfekt und das geringe Gewicht (und die Bauform) macht in Kurven Spaß.  Auch sonst stand die SuperSoco in ihren Werten den anderen Modellen in nichts nach und die Entscheidung war somit gefällt.

Als dann auch die vertraglichen Gegebenheiten geklärt waren, fuhren wir voller Vorfreude (2 Tage mussten wir bis zur Lieferung warten – näheres dazu im nächsten Beitrag) wieder nach Hause. Das Abenteuer beginnt!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.